Die Stiftung Stoye schätzt sich glücklich, das vorliegende und mit viel Akribie von Wilfried Kühne erarbeitete Werk fast zwanzig Jahre nach seinem viel zu frühen Ableben endlich erscheinen lassen zu können. Dies wäre nicht möglich gewesen ohne die bemerkenswerte Hingabe des Herausgebers Peter-Jürgen Klippstein, der sich der Mühe unterzogen hat, das Maschinenmanuskript in den Rechner einzugeben, teilweise zu überarbeiten und mit Registern zu versehen.
Dafür gebührt ihm ein ganz besonderer Dank, denn nur dadurch konnte Kühnes Forschung bewahrt und nun den intessierten Forscherkreisen zugänglich gemacht werden. Es ist unsere Hoffnung, dass diese Arbeit nicht nur den Historikern und Genealogen als wertvolle Quelle dienen wird, sondern auch als Anerkennung für das Lebenswerk von Wilfried Kühne, der damit einen bleibenden Beitrag zu einem Teilaspekt der Erfurter Stadtgeschichte geleistet hat.
Die Bücher der Schriftenreihe der Stiftung Stoye sind für Mitglieder der AMF gegen einen jeweils festgelegten Obulus erhältlich, können aber auch über den Buchhandel oder im Online-Shop der AMF bestellt werden.
Wilfried Kühne ist leider viel zu früh gestorben. Als er von Greussen nach Leipzig zog ist unser Kontakt abgebrochen, was mich ganz traurig macht.Er war wirklich ein Ahnenforscher 1. Güte! Seine Zettelkästen beherrschte er schon fast blind. Ein PC kam für ihn nicht infrage. Deshalb kann ich mir gut vorstellen, daß Herr Klippstein Monate brauchte, um die ganzen Kärtchen zu sortieren, um sie für den Druck vorzubereiten. Meine größte Hochachtung für beide! Herzlichste Grüße Petra Rhodius